Siegerrunde Kurzgeschichtenwettbewerb // Storyapp-Preis

„Sie haben in einem qualitativ sehr hochwertigen Wettbewerb mit knapp 1300 Zusendungen die Siegerrunde erreicht. Dazu möchten wir ihnen noch einmal herzlich gratulieren! Für die Preisvergabe zum Storyapp-Preis wünschen wir Ihnen viel Glück und melden uns nochmal bei Ihnen, wenn alle Texte veröffentlicht sind.“

Das ist ein Auszug aus der Mail von Otger Holleschek, dem Initiator des 22. Münchner Kurzgeschichtenwettbewerbs.

Wer sich ein bisschen auskennt, der weiß, wie hoch das Niveau dieses Wettbewerbs ist.

So hoch, dass ich jedenfalls gar nicht erst mitmachen wollte. Ich alter Angsthase.

Umso dankbarer bin ich jetzt meiner Freundin und Kollegin Ilona vom Berliner Autorenverband für ihre energisch-zauberhaften Überredungskünste. Merci, Cherie ♥

Auch wenn es am Ende nicht ganz fürs Siegertreppchen gereicht hat, so bin ich doch sehr stolz auf mein Ergebnis!

Sowas hab ich hier auch noch nie geschrieben. Musste ich mich jetzt auch erst mal trauen. Aber vielleicht sollten wir uns ja alle öfters mal selbst ein bisschen feiern?

Jedenfalls ist mein Wettbewerbstext „Notaufnahme“ nun für den mit 2.000 Euro dotierten Storyapp-Preis nominiert.

Noch bis zum 27. Dezember 2017/ 24:00 Uhr kann auf Storyapp in der Kategorie „Münchner Kurzgeschichtenwettbewerb“ über den besten Text abgestimmt werden.

Der Text, der die meisten Bewertungen mit der höchsten Punktzahl erreicht, gewinnt den Preis.

Unter storyapp.de befinden sich die Links für iphone und Android. Die App ist kostenlos.

Natürlich möchte ich diesen Preis sehr gerne gewinnen, logisch.

Eingesprochen habe ich meinen Text „Notaufnahme“ auch für euch. Ist ja schließlich bald Weihnachten.

Ihr könnt ihn HIER auf meinem Podcast anhören.

♥ Doris

Meine Lesung beim Griechisch-Deutschen Lesefestival 2017

Kalimera erstmal!

Und ich kann euch ja gar nicht sagen, wie sehr ich mich auf meine Lesung beim Griechisch-Deutschen Lesefestival am 4. Februar 2017 freue.

Wie fange ich denn jetzt am besten an? Vielleicht so:

Griechisch-Deutsches Lesefestival?

Das „Griechisch-Deutsches Lesefestival“ entstand aus einer Zusammenarbeit zwischen Radio Kreta, Edit Engelmann sowie dem Größenwahn-Verlag Frankfurt am Main. Bei diesem Verlag habe ich übrigens einen Teil meiner Kurzgeschichten veröffentlicht.

Das erste Festival dieser Art wurde vor vier Jahren an der kretischen Küste in Paleochora abgehalten. Dort findet es auch weiterhin in regelmässigen Abständen abwechselnd mit Veranstaltungsorten in Deutschland statt.

Was wollen wir erreichen?

Das Medium Buch steht im Vordergrund. Und damit die Lust, Literatur an die Leser*innen zu bringen. Es geht ums Geschichten erzählen, Geschichten erfinden und auch darum, in andere Kulturen einzutauchen.

Wer macht mit?

Als erstes natürlich Autoren. Aber auch Musiker und Schauspieler.
Allgemein kann man sagen, dass Künstler und Gäste angesprochen werden, die sich sowohl Griechenland als auch Deutschland verbunden fühlen.

Geboten wird Literatur, Musik, Rezitationen, Filme sowie politische und literarische Diskussionen.

Und wo?

So, jetzt muss ich mich ein bisschen zügeln, damit ich nicht zu sehr ins Schwärmen gerate. Ach, aber egal. Schließlich ist das Terzo Mondo am Savignyplatz ein hinreißender Ort.

Das Essen ist natürlich fantastisch, aber das Terzo ist so viel mehr.

Es ist ein Lebensgefühl, eine Berliner Institution, eine Galerie. Ein magischer Ort.

Der Inhaber, Kostas Papanastasiou, übrigens als griechischer Wirt aus der Lindenstraße bekannt, bezaubert nicht nur als Gastgeber, sondern auch als Sänger, Schauspieler und Poet.

Ihr versteht jetzt also, warum ich mich auf diese Lesung freue wie so eine Schneekönigin.

Zum vollständigen Programm dieses Lesefestivals bitte HIER entlang.

Meine Lesung im Rahmen des Festivals findet am 4.2.2017 um 11:30 Uhr im Terzo Mondo, Grolmanstraße 28, 10623 Berlin statt.

Mu aresis ♥ Doris

Leserpreis von LovelyBooks \\ Mein Hörbuch Berlin skurril 2

Ihr Lieben. Ganz kurz. Ich weiß, es ist Wochenende.

Zeit, die ewig an der Tastatur klebenden Finger von dort zu lösen, die Telefone auszuschalten und die Rechner zuzuklappen. Das ständige Bedürfnis, Dinge zu teilen an die Leine zu legen. Und dafür den Gedanken zu erlauben, frei zu laufen, umherzuschweifen, wie Hunde im Grunewald. Ihnen zu gestatten, Eichhörnchen zu jagen, sich im Gras zu wälzen und am Ufer eines Sees entlang zu rennen. Um ihnen dann abends übers müde Köpfchen zu streicheln, den Gedanken.

Und genau das werde ich auch gleich tun, wenn ich euch in aller Kürze vom Leserpreis 2016 erzählt habe, der in fünf Tagen bei LovelyBooks für die besten Neuerscheinungen (in diversen Kategorien) verliehen wird.

Eins meiner Hörbücher, Berlin skurril 2, wurde dort ebenfalls nominiert – und meine Freude darüber könnte größer nicht sein!

Und natürlich freue ich mich wie eine Schneekönigin, wenn ihr für Berlin skurril 2 abstimmt, das ist ja klar.

Berlin skurril 2

Hier geht’s lang zum Abstimmen. Und es reicht dicke, wenn ihr das Montag tut.

Genießt euer Wochenende. Sehen wir uns im „Hundeauslaufgebiet“?

♥ Doris