Das größte Hörspiel aller Zeiten: Unendlicher Spaß von David Foster Wallace

„Seine Romane gehören zum intellektuell und künstlerisch Verwegensten, was die moderne amerikanische Literatur in den vergangenen Jahren hervorgebracht hat“       (Der Spiegel)

David Foster Wallace(Fotocredit Steve Rhodes)

Der Roman „Unendlicher Spaß“ des 2008 verstorbenen Autors David Foster Wallace ist mit seinen 1547 Seiten ein ziemlicher Brocken, an dem ich mir bislang, bei meinen Versuchen es in einem Rutsch zu lesen, die Zähne ausgebissen habe.

Endlossätze. Und außerdem ständige Tonfall- und Perspektivwechsel, die auch der entschlossensten Leserin wirklich einiges abverlangen.

Aber natürlich ist das Buch brillant. Es ist komisch. Erschütternd. Schwer erträglich. Es ist perfekt.

David Foster Wallace war ein Schriftsteller, über den man wirklich sagen kann: Er konnte ALLES. Weiterlesen

Meine Kurzgeschichte zum Fußballwochenende

Gestern hier in Berlin DFB Pokal Endspiel, heute in Madrid Capo del Rey. Und passend dazu ein Text von mir aus dem Jahr 2012.

Scheiß auf Messi und Ronaldo

Phobie? Ich nehme mal an, Sie wissen, was das ist. Phobie stammt aus dem Griechischen und bedeutet Angst oder Abneigung. Außerdem beschreibt es in der Chemie auch die Neigung eines Stoffes, sich nicht mit Wasser zu vermischen, aber das interessiert hier nicht. „Krankhaft übersteigerte Angst“ oder sagen wir doch besser gleich Scheißangst, das trifft es meines Erachtens nämlich am allerbesten. Ich habe mich informiert und erfahren, dass die meisten Phobien ihren Ursprung in den ersten vier Lebensjahren haben.
Es gibt die Angst vor Spinnen, nicht so ungewöhnlich, würde ich meinen, die vor Wasser, vor rothaarigen Männern, vor Heuschrecken und interessant ist auch die vor glotzenden Fischköpfen auf Tellern. Angst vor Möbelzentren, vor Bananen oder Fußgängerunterführungen, ein hübscher bunter Reigen ist das, insgesamt sind wohl an die sechshundert verschiedene Arten von Phobien bekannt und es heißt, sie alle hätten mit verdrängten traumatischen Erlebnissen aus der Kindheit zu tun.
Mich hat das alles bisher überhaupt nicht interessiert, ich wäre auch nie auf die Idee gekommen, meine „kleine Macke“, wie ich es betont lässig nenne, als Phobie zu bezeichnen. Schließlich bin ich beinahe sechsundzwanzig Jahre gut damit zu Rande gekommen; okay, was heißt gut, ich habe mich damit arrangiert, sagen wir so. Meine ureigene Phobie – jetzt weiß ich nämlich, dass es sich um eine solche handelt – bezieht sich auf Bälle.
Nicht, was Sie jetzt vielleicht denken. Normale Bälle, capito. Handbälle, Volleybälle, Medizinbälle. Wir verstehen das Prinzip. Eigentlich bezieht sich meine Angst auf Bälle und die dazugehörigen Spiele jeglicher Art, aber ganz besonders schlimm, besser gesagt unerträglich, ist für mich Fußball.
Ja. Da gucken Sie. Die körperlichen Symptome sind wahrlich nicht lustig, die wünsche ich fast niemandem. Ich rede hier von einem ausgetrockneten Mund, erhöhtem Pulsschlag, feuchten Fingerspitzen und einem unangenehmen Druck hinter den Augäpfeln, um nur mal die vergleichsweise harmlosen Merkmale zu beschreiben. Wenn ich dann die Situation nicht augenblicklich verlasse, überfällt mich ein, wie soll ich sagen, ja, Vernichtungsgefühl, trifft es wohl am ehesten. Einmal bin ich auch tatsächlich in Ohnmacht gefallen.
Da war ich drei Jahre alt gewesen und es passierte eines Vormittags im Kindergarten, als mir ein gleichaltriger Junge namens Benedict Prinzing einen Ball gegen die linke Wade schoss. Mit letzter Kraft schleppte ich mich zu ihm und schaffte es noch, der kleinen Pimmelbirne in den Arm zu beißen. Ich grub meine Zähne richtig tief in seinen weißen Arm mit den Sommersprossen, ließ auch nicht locker, als er mir vor Schmerzen heulend auf den Hinterkopf drosch. Erst als ich den metallischen Geschmack von Blut in meinem Mund spürte, ließ ich los und verlor das Bewusstsein.
Benedict Prinzing musste mit sechs Stichen genäht werden, es gab einen riesigen Aufstand und ich weigerte mich fortan, den Ort des Grauens, aka Kindergarten, jemals wieder zu betreten. Meine Eltern meldeten mich schließlich in einem Waldorfkindergarten an, wo die Maxime der Rudolph Steinerschen Pädagogik umgesetzt wurde: Freies, schöpferisches Spiel in einer ganzheitlich anregenden Atmosphäre. Tischlern an der Werkbank, Plastizieren, Eurythmie, Wasserfarben, längst in Vergessenheit geratene Murmelspiele und antroposophische Märchen. Mir war alles recht und selbst beim gemeinsamen Häkeln und Nähen war ich dabei ohne zu murren, bei allem machte ich widerspruchslos mit.
Was für mich zählte war einzig, dass das Fußballspielen dort hochgradig verpönt war. Auch später, ich besuchte selbstverständlich eine Waldorfschule, konnte ich dem Thema Fußball ziemlich gut aus dem Weg gehen. Groß und einigermaßen gutaussehend, war ich ausgestattet mit reichlich Selbstbewusstsein und einer scheinbaren Ruhe und Kraft, die ich dank diverser asiatischer Kampfsportarten erlernt hatte. Der Respekt der anderen Jungs war mir eigentlich immer sicher.
Bei den Mädchen punktete ich später zusätzlich, dass ich mich nicht für Fußball interessierte, wie sie alle dachten. Endlich mal einer, der nicht Samstagabend auf die Sportschau wartet, keine Grillabende bei Länderspielen und vor allem keine Bayern München Bettwäsche.
Den Sommer 2006, Sie wissen schon, Fußballweltmeisterschaft und die Welt bei uns zu Gast, verbrachte ich weit weg vom Geschehen in Island und verbreitete zuhause in Berlin, dass ich mich dort gemeinsam mit Greenpeace gegen den Walfang engagiert hätte. Diese Nachricht schlug bei den Mädchen wie eine Bombe ein und katapultierte mich in ihrer Gunst mit Lichtgeschwindigkeit an die oberste Spitze. Fortan hatte ich endgültig freie Auswahl. Kurzum, es hätte keinerlei Grund gegeben, irgendetwas gegen meine Fußballphobie zu unternehmen, wenn ich nicht irgendwann Marla kennengelernt hätte.
Marla, eine supersüße Erasmus Studentin aus Spanien, die mich eines Nachts in der U-Bahn nach dem Weg zu irgendeinem Laden fragte. Wir verbrachten ein ziemlich wüstes Wochenende miteinander, es funkte, blitzte und krachte zwischen uns. Ich hatte die Frau meines Lebens kennengelernt, und mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Das Schicksal aber lief zu großer Form auf an diesem einen Frühlingsabend in Berlin, als Marla kurz nach der Begrüßung mit zwei Tickets vor mir herumwedelte und ich zuerst kaum ein Wort von ihrem spanisch-deutsch Kauderwelsch verstand. Wir würden zusammen in ihre spanische Heimat fahren, erzählte sie mir atemlos, ich würde endlich ihre Familie kennenlernen, das spezielle Madrid Gefühl außerdem, sie könnte es schon gar nicht mehr erwarten, mir alles zu zeigen. Sie fiel mir um den Hals, und hier, wieder diese zwei Tickets vor meiner Nase, die hätte ihr Onkel klargemacht, sie könne es noch gar nicht fassen. El Classico der spanischen Primera División. Real Madrid gegen den FC Barcelona. Das Estadio Santiago Bernabéu, ausverkauft natürlich, 80.000 Zuschauer und sie und ich mittendrin. Gott, hatte sie schöne braune Augen, ihr Mund, ihr umwerfendes Lächeln, das mir galt, unserem gemeinsamen Aufenthalt bei ihrer Familie in Madrid, den Karten fürs EL Classico.
Und da waren sie wieder, meine Symptome. Trockener Mund, erhöhter Pulsschlag und die feuchten Fingerspitzen. Ich wusste schlagartig, dass es für mich ein Ding der Unmöglichkeit sein würde, auch nur einen Fuß in dieses verdammte Bernabeu zu setzen. Scheiß auf Messi und Ronaldo.
Ich schaltete in meiner Panik auf Autopilot, irgendwie funktionierte ich, heuchelte Freude und Überraschung, und ließ mir parallel hektisch verschiedene Fluchtmöglichkeiten durch den Kopf gehen. Ich könnte vielleicht kurz vor Abreise eine tückische Krankheit vortäuschen. „Ja, tut mir Leid, mich hat’s echt voll erwischt, Grippe. Oder besser noch: Lebensmittelvergiftung. Hätte ich doch bloß gestern nicht noch diesen ekelhaften Fisch gegessen, Mensch, ich hatte in dem Laden gleich so ein blödes Gefühl, warum hab‘ ich da bloß nicht drauf gehört.“
Ich erwog auch kurz drastische Maßnahmen. Ich könnte mir selbst etwas antun. Ich dachte an den Bericht neulich über die Soldaten, die sich in die Hand schießen oder sich kurz entschlossen den Arm brechen, alles, um nur ja nicht an die Front zu müssen. Irgendetwas Knallhartes würde ich auf jeden Fall tun müssen, keine halben Sachen, denn natürlich kann man auch mit Gips nach Madrid reisen und 39°C Fieber ist schlicht die Lächerlichste aller Ausreden.
Also tat ich das einzig Richtige. Ich machte noch am gleichen Abend mit Marla Schluss und es brach mir das Herz.
Sechs Wochen später. Der Türöffner summt, ich drücke die schwere Eingangstür auf und gehe langsam die Treppe nach oben. Eilig habe ich es nicht. Heute ist mein letzter Termin bei Doktor Richard Siegel, seines Zeichens Diplom-Psychologe und Hypnotherapeut.
Dass ich hier bin, verdanke ich meinem besten Kumpel Kalle. Nach der Trennung von Marla war ich wochenlang wie ein Zombie durch mein sogenanntes Leben gewankt, bis Kalle irgendwann die Geduld mit mir verloren hatte.
„Es wird ja wohl irgendwie möglich sein herauszufinden, wieso du diese seltsame Scheißangst vor Fußball hast, Mann“, hatte er eines Abends am Tresen zu mir gesagt und mich dabei so heftig in die Seite geboxt, dass ich mein Bier verschüttete und auf meine Zigarette biss. „Und ehrlich gesagt, kann ich deine Jammerfresse nicht mehr sehen und dein Geheule ist mittlerweile absolut unerträglich. Tu endlich was, mach meinetwegen eine Therapie oder so, hab‘ neulich übrigens erst von einem gehört, der hat nach Hypnose mit dem Rauchen aufgehört. Schlagartig. Von 60 Stück auf null. Krass, oder? Die können dir dann doch bestimmt diese Ballphobie mit links austreiben! Außerdem, du weißt doch: Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erscheint!“
Ich trank von meinem Bier, boxte Kalle genauso heftig zurück, dann heulte ich wieder und umarmte ihn anschließend. Ich klammerte mich wie ein Affenbaby an ihn. Er wich genervt zurück, verdrehte die Augen, aber mir war nichts mehr peinlich.
Auf Doktor Richard Siegel, Diplom-Psychologe und Hypnotherapeut, war ich bei meiner anschließenden Internetrecherche gestoßen. Fünfmal war ich jetzt schon bei ihm, wir sind bereits ein gutes Stück weiter, und heute ist der letzte Termin. Es soll ans Eingemachte gehen.
Doktor Siegel scheint auf den ersten Blick in Ordnung zu sein. Ich finde ihn ziemlich sympathisch. Er hat silbergraue Haare und einen klaren Blick, trägt schwarze Klamotten, seine Schuhe sind blankpoliert. Er wirkt so integer, als hätte er nie fremde Hilfe in Anspruch nehmen müssen und nie einen Termin verpasst, war nie in ein Gewitter mit Platzregen geraten und hat auch nie an der falschen Kasse im Supermarkt angestanden. All die alltäglichen Probleme, mit denen man sich herumschlagen muss, scheinen ihm fremd zu sein. Er wirkt sorgenfrei. Als würde er nie ausflippen, nie Schlechtes über andere Menschen denken und nie einen Namen vergessen.
Sein Alter ist schwer zu schätzen, wahrscheinlich um die fünfzig, aber er hat die faltenlosen Wangen eines Mannes, der aller Wahrscheinlichkeit bislang ein geregeltes Leben geführt hat. Ein Leben ohne Ausschweifungen und ohne Exzesse. Ein Leben mit Buttermilch und Brokkoli und langen Radtouren durch Naturschutzgebiete, so stelle ich mir das jedenfalls vor.
Mir ist alles recht. Ich will Marla zurück und dafür muss ich wissen, was mit mir und dem Fußball los ist.
Die moderne Hypnotherapie hat mit den althergebrachten Vorstellungen von Hypnose übrigens rein gar nichts zu tun. Seit mindestens zehn Jahren gilt diese Therapieform als wissenschaftlich anerkannte Methode und ihre Wirksamkeit wurde in diversen Studien nachgewiesen, besonders geeignet ist sie bei Angstzuständen und psychischen Störungen. Hab‘ ich gelesen und Siegel hat es bei unserem Vorgespräch auch noch einmal betont.
In der Praxis begrüßt mich er mich und geht voran in das Behandlungszimmer. Es ist schlicht, ohne Bilder und Pflanzen, dafür mit einem knallroten Tisch und weißen bequemen Sesseln. Ich nehme Platz. Wenigstens keine Couch, hatte ich beim ersten Mal erleichtert gedacht, und glücklicherweise auch keine Pendel, Kerzen oder Voodoopuppen. Doktor Siegel sitzt mit einem Laptop auf den Knien neben mir.
„So. Sie kennen das ja schon“, sagt er und reibt sich lächelnd die Hände. „Wir sind in den letzten Sitzungen ziemlich weit gekommen und wissen, dass Ihre Phobie irgendetwas mit dem Urlaub in Kärnten zu tun haben muss, als Sie drei Jahre alt waren. Und da machen wir heute weiter. Ich werde Sie jetzt in Trance versetzen. Schließen Sie Ihre Augen und lehnen Sie sich zurück. Genau so. – Sie sind wieder drei Jahre alt, da ist die Wiese, auf der Sie immer mit dem kleinen Hund und dem Ball gespielt haben. Spüren Sie die warme Sonne? Sie hören die Vögel, genau, gehen Sie hinein, in das Bild … So ist das gut.“
Siegels Stimme ist freundlich und sanft, ich lausche ihr, der weiche Stoff des Sessels fühlt sich gut an, mein Körper ist angenehm müde, dafür arbeitet mein Kopf auf Hochtouren.
Einige Stunden später verlasse ich die Praxis. Äußerlich aufgelöst und derangiert und gleichzeitig ganz ruhig, innerlich. Den Auslöser meiner Angst vor Fußball haben wir gefunden: Ich war drei Jahre alt gewesen und hatte den Sommer wie jedes Jahr mit meiner Familie in Österreich verbracht. Mit dem Hund unserer Gastwirte spielte ich Ball. Ich schoss. Der Hund, es war ein Rauhaardackel, rannte aufgeregt hinterher, er hatte kleine spitze Zähne, etwas Mundgeruch und ganz weiches Fell. Ich mochte ihn sehr und manchmal durfte er sogar in meinem Bett schlafen. Wir waren auf einer Wiese. Ziemlich weit oben, auf einem Berg, da war eine Felswand und unten der Fluss. Ich schoss den Ball immer dichter an die Kante, ich kann es nicht erklären, aber ich glaube, ich habe es extra gemacht, ich wollte einfach sehen, was passiert. Wie soll ich mir das verzeihen? Jedenfalls war der Hund an diesem Nachmittag außer Rand und Band, meine ältere Schwester, die für eine Stunde auf mich aufpassen sollte, das hatten meine Eltern gesagt, meine Schwester streichelte Kälbchen auf einer Weide hinter uns, und achtete nicht auf mich. Der Fußball rollte an die Kante, der Hund stürzte hinterher, ganz knapp davor schnappte er ihn sich und brachte ihn zurück zu mir, seine braunen Augen sagten: Nochmal! Und wieder schoss ich, erstaunlich weit dieses Mal, und ich weiß jetzt wieder, wie ich „Nein!“ brüllte, damals, und der Hund zu bremsen versuchte. Aber er schlitterte weiter, die Hangkante bröckelte, überall war loses Geröll, ich stürzte hinterher, wollte den Hund, meinen lieben weichen Freund, am Halsband festzuhalten. Ich war nicht schnell genug, er strampelte, ich sah, wie seine Pfoten versuchten am Fels Halt zu finden … und dann fiel er. Er hat aufgejault, als er begriff, was mit ihm passierte.
Doktor Siegel hat mir weitere Termine empfohlen, um mit meinen verdrängten Schuldgefühlen fertig zu werden, und die werde ich ganz sicher auch wahrnehmen.
Aber jetzt muss ich sofort zu Marla. Vielleicht kann ich ja noch was retten.

© Doris Lautenbach 2012

Lesung in der Schwartzschen Villa – Johannes Groschupf

Schwartzsche-VillaUrsprünglich wurde die Schwartzsche Villa in Steglitz 1895 als Sommersitz der Familie Carl Schwartz erbaut.
Zwischenseitlich wurde das wunderschöne Gebäude als Waisenhaus genutzt und seit 1992 kann man sich dort hochkarätiger kultureller Veranstaltungen erfreuen.

Ein entzückendes Café gehört ebenfalls dazu, wo man bei Sonnenschein in einem lauschigen Garten stundenlang vor sich hin träumen und alle (unwichtigen) Termine verpassen möchte.
Im Dachgeschoss des Kulturhauses befindet sich ein kleines Atelier, das Obergeschoss beherbergt eine Galerie sowie das Zimmertheater. Und im Kaminzimmer, dem großen und kleinen Salon (mit Flügel), kann man klassischen Konzerten und Lesungen lauschen.

Und genau das ist mein Plan für diesen Freitagabend!
Der Schriftsteller und Publizist Johannes Groschupf stellt am 6. Mai um 20 Uhr seinen neuen Roman vor:

Das Lächeln des Panthers

Das Lächeln des Panthers
Klappentext:

Ein altes Hotel in Berlin, mysteriöse Gäste und eine große, schwarze Katze – Katinka und Finley haben das Gefühl, dass ihr Hotel ein Geheimnis birgt. Hat der eigenartige Skripnik etwas damit zu tun, der das Gemälde ‚Das Lächeln des Panthers‘ so genau mustert? Je weiter Katinka der spektakulären Geschichte des Hotels auf die Spur kommt, desto mehr erfährt sie auch über ihre eigene Vergangenheit – und entdeckt dabei Unglaubliches … Berliner Flair, ein Panther und ein verborgener Kunstschatz – der neue spannende und äußerst atmosphärische Roman von Johannes Groschupf.

Moderiert wird die Veranstaltung vom sehr tollen Jordan T.A. Wegberg und ich bin jetzt schon voller Vorfreude auf diesen Abend!

Schwartzsche Villa
Grunewaldstr. 55
12165 Berlin

Der Eintritt ist frei.

♥ Doris