65. Berlinale: Kurzfilm-Häppchen

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Und? Ihr? Seid beim Berlinale-Getümmel dabei gewesen, habt euch so richtig reingestürzt ins cineastische Vergnügen und die ganz besondere Atmosphäre, die dann in unserer Stadt herrscht, genossen?

Die 65. Internationalen Filmfestspiele Berlin neigen sich dem Ende entgegen, der Publikumsandrang war wohl so groß wie noch nie, und meine Woche dieses Jahr so trubelig, dass ich zwar die Eröffnungsfeier gesehen habe, aber zum ersten Mal keinen einzigen Film.
Boo-hoo.

Vieles hätte mich ja interessiert, einiges davon wird später glücklicherweise regulär in die Kinos kommen, zum Beispiel die Pop-Tragödie Cobain: Montage of Heck, die im Panorama lief.

Drei Dokumentarfilme über Kurt Cobain gibt es bereits, Gus Van Sant hat aus den letzten Tagen des Nirvana Sängers einen Spielfilm gemacht („Last Days“), aber so viel über Cobain erfahren wie in „Monatge of Heck“, hat man laut meines Freundes und Film-Maniacs Manu noch nie zuvor.

Hier kommt zum Trost für entgangene Kino-Freuden ein kleiner Filmtipp, quasi ein leckeres Häppchen für zwischendurch.

Für ARTE haben sich tolle Schauspieler*innen die Ehre gegeben, und auf der Beziehungscouch Platz genommen. In jeweils nur drei Minuten tauchen Katja Riemann, Heike Makatsch, Nora Tschirner, Samuel Finzi, Dominique Horwitz, David Kross, um nur mal einige zu nennen, in unterschiedlichste Beziehungswelten ein.

Das ist gleichermaßen skurril, lustig, überraschend und vor allem sehr unterhaltsam.

Voilà, kleine Kostproben:

Hier gibt’s noch Nachschub an Paaren.

Viel Spaß.

♥ Doris